© seit 2006   Sie finden hier Informationen zum Ort und dem herrlichen Wander- und  Erholungsgebiet in der Hersbrucker Alb.  Rupprechtstegen gehört heute zur Gemeinde Hartenstein, zusammen mit den  Dorfgemeinschaft Lungsdorf, die Harnbach-, Stieber- und Grießmühle.  Auf einer 40 Meter über dem Ankatal liegenden Felskuppe, trohnt das zwischen 1862 bis  1864 von Ludwig Jegel (Nürnberger Herausgeber und Redakteur der "Nürnberger Presse")  erbaute Kurhotel. Zu jener Zeit war die Erreichbarkeit des Ortes und damit auch des Hotels  sehr schlecht und der Betrieb ging konkurs.  Mehrfach wechselte das Hotel den Besitzer, doch erst nach dem Bau der Eisenbahnstrecke  von Nürnberg nach Neuhaus an der Pegnitz in den Jahren 1871 bis 1875 stellte sich auch der  Erfolg des Hotels ein. Viele hochgestellte und namhafte Gäste, wie Prinzessin Gisela von  Bayern und auch Richard Wagner hielten sich hier auf. Rupprechtstegen wurde zum  Luftkurort. Um 1900 war das Hotel als Waldrab'sches überregional bekannt.  Während des zweiten Weltkrieges wurde das Hotel 1938 zum Luftwaffen-Lazarett für Beamte  und Offiziere der Luftwaffe. Im Jahre 1953 ging es in den Besitz der Oberfinanzdirektion  Nürnberg über und wurde ab 1966 bis 2001 offiziell als Zollschule genutzt. Seit der  Schließung stand das Gebäude leer, bis es 2008 verkauft wurde.  Wo ist Rupprechtstegen?  GPS-Daten  Längengrad =  +11° 28' 55.20" (11.482000  Ost)   Breitengrad =  +49° 35' 60.00" (49.600000 Nord)  Luftbild bei Google Maps TM Rupprechtstegen bei Wikipedia.orgTM die Turmuhr und die Gemeinde Hartenstein